Fest des Frühlings in Budapest – 35. Budapester Frühlingsfestival

Zwischen dem 10. und 26. April 2015 verwandelt sich die Hauptstadt Ungarns wieder zu Europas quirliger Kulturhauptstadt. Das Angebot umfasst auch dieses Jahr neben klassischen Konzerten zahlreiche Veranstaltungen aus den Bereichen Oper, Ballett, Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz und Theater sowie Bildende Kunst.

Das Festival eignet sich hervorragend zur Entdeckung kulturellen Neulands und ist natürlich auch ein willkommener Anlass zum Besuch einer der aufregendsten Städte der Welt mit ihrem attraktiven multikulturellen Flair. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten zu Entspannung und Erholung, ob nun in der von Menschen wimmelnden Innenstadt, an den Welterbestätten, in den altehrwürdigen Kulturinstituten und einzigartigen Ruinenkneipen oder auch in den prunkvollen Heilbädern.

Das Budapester Frühlingsfestival, das sich seit dem Vorjahr in einem neuen Gewand zeigt, zollt Jahr für Jahr Franz Liszt, einer der bedeutendsten ungarischen Gestalten der universellen Musikgeschichte, besondere Aufmerksamkeit. Dessen legendäre Virtuosität, künstlerische Tiefe und Demut sowie seine europäische Sichtweise und sein Ungarntum überzeugen Musikliebhaber bis zum heutigen Tag und sind hervorragend dazu geeignet, die universelle Botschaft des Festivals, nämlich die Bedeutung der Kultur, angemessen zu vermitteln.
Der Klaviervirtuose János Balázs hat sein Konzertprogramm für das Festival als Hommage an den versierten Interpreten der Werke Liszts, Georges Cziffra, zusammengestellt. Liszts monumentale Dante Symphonie wird im Rahmen einer besonderen Crossover-Produktion aufgeführt. Die Aufführung DanteXperience von Paolo Miccichè, in der Chiara Muti, die Frau des Dirigenten Vittorio Bresciani in der Rolle des Narrators zu sehen sein wird, verspricht dank der modernen Licht- und Projektionstechniken ein unvergessliches Erlebnis. Mit der Aufführung wird auch eines anderen bedeutenden Jahrestags gedacht: Dante Alighieri schrieb vor 550 Jahren die Göttliche Komödie, die als einer der Grundsteine der europäischen Kultur gilt. Anlässlich dieses Jahrestags liegt einer der Schwerpunkte des Festivals auf der italienischen Kultur und den italienischen Künstlern. Leo Nucci, einer der gefragtesten Verdi-Baritone unserer Zeit, präsentiert am Konzertabend dem Festival-Publikum eine Auswahl der populärsten Verdi-Arien. Auf dem Programm des italienischen Cello-Phänomens, Mario Brunello, steht neben den Werken Haydns, die in der Begleitung des Franz-Liszt-Kammerorchesters zur Aufführung gelangen, auch eine musikalische Besonderheit, ein Violoncello-Stück von Nono Rota. Einer der Höhepunkte des Festivals wird zweifelsohne das Gastspiel des Ensembles des ältesten Opernhauses der Welt, des Teatro di San Carlo aus Neapel sein. Das Ensemble hat Luisa Miller, Verdis Oper in drei Aufzügen im Gepäck, in der Titelrolle wird die weltberühmte, aus Rumänien stammende Künstlerin Elena Mosuc zu sehen sein. Auf dem Festival übernimmt in der neuen Verdi: Aida-Aufführung der Ungarischen Staatsoper der italienische Startenor Fabio Sartori die Partie des Radames.

Während der Dauer des Festivals verstärken internationale Stars das Ensemble der Ungarischen Nationalphilharmonie: am Eröffnungstag schließt sich der gefeierte Künstler der russischen Pianistenschule, Denis Mazujew, als Solist dem von Zoltán Kocsis dirigierten Orchester an und am 23. April übernimmt einer der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit, Bertrand de Billy, für einen Abend den Dirigentenstab. Unter seiner Leitung werden unter anderem ein berührend ätherisches Werk von Liszt sowie eine selten gespielte Berlioz-Kantate zu hören sein.
Die weltberühmten Dirigenten Kirill Petrenko und Vladimir Ashkenazy werden ebenfalls auf dem Festival gastieren. Petrenko kommt an der Spitze des im 16. Jahrhundert gegründeten Bayerischen Staatsorchesters nach Budapest. Auf dem Programm steht auch das letzte Werk von Karl Amadeus Hartmann. Solist des Werkes wird der hervorragende deutsche Bariton Christian Gerhaher sein, der 2009 für seine außerordentliche Gesangsleistung im zeitgenössischen Musikleben mit dem prestigeträchtigen Rheingau-Musikpreis ausgezeichnet wurde. Der Grammy-Preisträger Vladimir Ashkenazy, Dirigent, Klaviervirtuose und Kammermusiker von Weltruf, gastiert beim Budapester Frühlingsfestival an der Spitze des Philharmonia Orchestra; unter Mitwirkung von Julian Rachlin dirigiert er auch eines der beliebtesten Violinkonzerte, Tschaikowskis Violinkonzert in D-Dur. Anlässlich des Festivals gelangt auch eine selten gezeigte Barockoper von J. A. Hasse mit dem Titel Siroe, König von Persien zur Aufführung. Die Titelrolle singt Max Emanual Cencic, einer der gefeierten Kontratenöre unserer Zeit, an seiner Seite tritt die russische Sopranistin Julija Leschnewa auf. Das mit dem Grammy-Preis ausgezeichnete Orpheus Chamber Orchestra aus New York wird außer Werken von Wagner, Bartók und Haydn ein neues, speziell für dieses Orchester komponiertes Stück von Fazil Say, das 2015 uraufgeführt wurde, vortragen. Das Salzburger Wurzeln aufweisende und mit dem Preis ECHO Klassik ausgezeichnete Hagen Quartett wird das ungarische Publikum mit Werken von Mozart und einer großrahmigen, aus einem einzigen, langsamen Satz bestehenden Komposition von Jörg Widmann unterhalten. Der Japaner Tsuyoshi Tsutsumi, eine bedeutende Figur des internationalen Konzertlebens, kehrt nach Budapest, dem Ausgangspunkt seiner Weltkarriere, zurück. Seine Partnerin ist diesmal die hervorragende, in der Schweiz lebende ungarische Pianistin Adrienne Krausz. Die in erster Linie in klassischen und Belcanto-Rollen glänzende Mezzosopranistin Elīna Garanča gibt nach Auftritten an verschiedenen großen Opernbühnen der Welt nun einen Arienabend in Budapest. Die Leitung übernimmt der britische Dirigent, Karel Mark Chichon. Das für Budapest vorgesehene Programm des Schubert-Quartetts beschwört die Atmosphäre der Wiener Salons des 19. Jahrhunderts herauf. Die Auswahl aus den Schubert-Liedern der vier hervorragenden Gesangskünstler (Christiane Oelze, Birgit Remmert, Markus Schäfer, Konrad Jarnot), sowie des Klavier- und Fortepiano-Künstlers Eric Schneider, den Duetten, Terzetten und Quartetten unterschiedlichster Zusammenstellung war eine der Aufnahme-Sensationen des letzten Jahres. Neben den internationalen Stars treten auch populäre ungarische Künstler auf. Dezső Ránki und das Concerto Budapest haben sich viel vorgenommen: an einem einzigen Tag führen sie im Rahmen von zwei Konzerten sechs Klavierkompositionen von Mozart auf. Der Name István Várdai ist spätestens seit seinem Sieg im Fach Violoncello bei dem von der ARD im Vorjahr veranstalteten Musikwettbewerb allen Musikliebhabern bekannt. Der gemeinsame Abend des jungen Cellotalents und Julien Quentins vermittelt mit Werken von Schumann bis Dutilleux einen Überblick über nahezu anderthalb Jahrhunderte Violoncello-Literatur. László Fassang ist der erste Lehrer nicht französischer Abstammung am Pariser Konservatorium. Er zählt auch im Ausland zu den gefragtesten Organisten. Sein für das Festival zusammengestelltes Programm ist ein Querschnitt durch mehrere Jahrhunderte der Orgelliteratur.

Das gemeinsame Konzert zweier Ensembles mit traditionsreicher Vergangenheit ist eine Begegnung der besonderen Art: zusammen mit dem legendären Muzsikás-Ensemble, das auf eine mehr als vierzigjährige Vergangenheit zurückblicken kann, beschwört das Schlagzeugensemble Amadinda, das seinerseits sein dreißigjähriges Bestehen feiert, die alten und modernen europäischen und außereuropäischen Kulturwelten herauf. Das gemeinsame Konzert des norwegischen Jazztrompeters Arve Henriksen und des Osloer Vokaltrios Trio Mediæval ist eine einzigartige Mischung aus norwegischem Folk, mittelalterlicher Musik und zeitgenössischer klassischer Musik, gespickt mit einigen Improvisationselementen, die dem Budapester Programm eine ganz besondere Note verleihen. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, gleichzeitig vier Konzertklaviere auf der Bühne zu sehen und zu hören. Das Gershwin Piano Quartet präsentiert die Musik des legendären amerikanischen Klaviervirtuosen und Komponisten George Gershwin und seiner berühmten Zeitgenossen in einem neuen Licht. Das am Ufer der Donau gelegene „Bálna" ist Schauplatz aufregender Programme: unter anderem wird hier zum ersten Mal auf dem Kontinent das Werk Alice im Wunderland zu hören sein. Musiker von Weltruf – unter ihnen Mark-Anthony Turnage, Elvis Costello, Ilja Gringolts und Carl Davis – haben zu den einzelnen Kapiteln des Märchenromans von Lewis Carroll je ein kurzes Stück geschrieben.

Für die Freunde des Jazz hält das Festival wahre Schmankerl bereit: der zum sechsten Mal mit dem Grammy-Preis ausgezeichnete Saxofonist David Sanborn, der auch als Komponist und Filmschauspieler wirkt, gibt eine Kostprobe seiner 2015 erscheinenden neuen Aufnahme, und der ungarische Saxofonist Mihály Dresch schickt sich an, das Festivalpublikum mit einer Aufführung zu unterhalten, die die ganze Palette der für ihn typischen Ausdrucksmittel umfasst. Kálmán Balogh und Miklós Lukács, zwei ungarische Zimbalspieler von legendärer Virtuosität, stellen ebenfalls ihre neue Aufnahme vor, diesmal mit von der Volksmusik inspirierten Jazz-Improvisationen. Auf dem Frühlingsfestival können wir in der Person von Kevin Mahogany einen der hervorragendsten Jazzsänger unserer Zeit begrüßen. Der amerikanische Bariton mit der Samtstimme stellt auf dem Festival sein neuestes Album mit dem Titel „Das Wiener Verhältnis" vor. 

Liebhaber der Weltmusik können sich auf die zauberhafte Interpretin Ana Moura freuen, deren unnachahmliche Stimme für die Darbietung des Fado wie geschaffen ist. Der aus Tunesien stammende Dhafer Youssef, anerkannter Virtuose der arabischen Laute, wird sein Album Birds Requiem vorstellen. Szilvia Bognár, Ágnes Herczku und Ágnes Szalóki präsentieren eine zeitgenössische Interpretation des ungarischen Volksliedguts. Das Konzert des Sitarspielers Nishat Khan und des Männerchors Sankt Ephraim stellt eine Begegnung der Kulturen dar: das Festivalpublikum erlebt einen musikalischen Dialog zwischen Islam und Christentum, der aufgrund seiner individuellen Herangehensweise und der Aktualität seiner Thematik besticht.

Empfehlung für Tanzliebhaber: die zeitgenössische Performance des holländischen NDT - Nederlands Dans Theaters. Das sich auf dem Gebiet des modernen Tanzes weltweiter Anerkennung erfreuende Ensemble präsentiert auf dem Festival seine neuesten, im Jahr 2014 vorgestellten Stücke. Bei der gemeinsamen Produktion des gefeierten Choreografen Wayne McGregor und Random Dance, die den Titel Atomos trägt, stehen die Bewegung und die Schönheit des menschlichen Körpers im Vordergrund. Budapest ist eine der Stationen der Welttournee des Stücks. Das Compagnie Pál Frenák hat die Vorstellung seiner neuen Produktion mit dem Titel BIRDIE am Zeitpunkt des Festivals ausgerichtet. Das Werk thematisiert die uns umgebenden Mauern, unsere Grenzen und Beschränkungen, beziehungsweise deren Überwindung. Das Ungarische Nationalballett stellt im Rahmen des Festivals seine neue Schwanensee-Aufführung in der Choreografie von Rudi van Dantzig vor. Für die Liebhaber des ungarischen Volkstanzes hält das Festival die Neuinszenierung einer legendären Aufführung bereit: im März 1990, am Tag der ersten freien Wahlen in Ungarn, wurde die Choreografie von Ferenc Novák mit dem Titel Ungarische Hochzeit vorgestellt. Die stürmisch gefeierte Produktion erwacht nach 25 Jahren als festliches Ereignis des Frühlingsfestivals unter dem Titel Silberhochzeit zu neuem Leben.

Nur wenige wissen, dass der weltberühmte ungarische Kameramann, Vilmos Zsigmond, gleich zwei große Passionen hat: nicht nur den Film, sondern auch die Fotografie: in den Pausen während der Dreharbeiten machte er mit seinem Fotoapparat Momentaufnahmen von Hollywood, die dem breiten Publikum unbekannt sind. Die neue Ausstellung des Ludwig-Museums, in der eine Auswahl seiner Fotos gezeigt wird, ist eine Hommage an das Lebenswerk des Künstlers, der in diesem Jahr seinen 85. Geburtstag feiert.

Im Rahmen des Festivals veranstaltet das Nationaltheater zum zweiten Mal das Internationale Imre Madách Theatertreffen (MITEM). Auf der großangelegten Theaterschau stellen sich tonangebende Ensembles aus 13 Ländern vor, außer Frankreich sind auch Deutschland, Italien, Polen, die Ukraine, Rumänien, Mazedonien und Russland auf der MITEM vertreten, in Budapest werden unter anderem eine Aufführung des Burgtheaters in der Inszenierung von Jan Bosse und eine Aufführung des Hamburger Thalia-Theaters in der Inszenierung von Luk Perceval vorgestellt.

Kaum ein Ort in der Stadt, der nicht als Festivalschauplatz dienen würde: wo man es am wenigsten erwartet, tauchen Musiker, Tänzer und Perfomances auf, bei denen manchmal auch die Passanten miteinbezogen werden. Während der Dauer des Festivals werden an zahlreichen Orten der ungarischen Hauptstadt interessante Installationen zu sehen sein und auch eine der populärsten Sehenswürdigkeiten des Vorjahrsfestivals, die sich aus Riesenbuchstaben zusammensetzende Budapest - Aufschrift, wird wieder aufgebaut.
 

Ausführliche Details zum Festivalprogramm und zum Kartenverkauf sind auf der Webseite www.btf.hu abrufbar.
Weitere Online-Kartenverkaufsstellen:
Vienna Ticket Office
Classictic

 

Freitag / 10. April

Ludwig-Museum | 11:00
Fotograf: Vilmos Zsigmond
Gemeinsame Ausstellung mit dem Ludwig-Museum.
 

Pester Vigadó – Festsaal | 17:00
Klavierkonzert mit Erika Naganuma
Erfolgreichste Teilnehmerin des Franz-Liszt-Seminars in Sapporo
Haydn: Sonate in C-Dur, Hob. XVI/50
Chopin–Liszt: Sechs polnische Lieder, S. 480 - Auszug
Liszt: Dichterische und religiöse Harmonien - Auszüge
Debussy: Pour le piano
Toru Takemicu: Lex Yeux Clos – In Memory of Shuzo Takiguchi
Prokofjew: Sonate in B-Dur, Nr. 7, op. 83
 

Erkel-Theater | 18:00
Verdi: Aida
König von Ägypten: István Kovács
Amneris, seine Tochter: Erika Gál
Aida, äthiopische Prinzessin: Csilla Boross
Radames, Hauptmann der Wache: Fabio Sartori
Ramfis, Oberpriester: András Palerdi
Amonasro, König von Äthiopien: Anatolij Fokanov
Oberpriesterin: Szilvia Vörös
Bote: Gergely Boncsér
Mitwirkende: Orchester und Chor der Ungarischen Staatsoper
Dirigent: Gergely Kesselyák
Inszenierung: János Mohácsi
 

Palast der Künste – Nationalkonzertsaal Béla Bartók | 19:30
Denis Mazujew und die Nationalen Philharmoniker
Rachmaninow: 3. Klavierkonzert d-Moll, op. 30
Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur, „Die Rheinische", op. 97
Dirigent: Zoltán Kocsis
 

Pester Vigadó – Festsaal | 19:30
Károly Mocsári (Klavier) und das Attitude-Quartett
Goldmark: Ballade, op. 54
Debussy: Trio in G-Dur
Goldmark: Quintett in cis-Moll
Goldmark: Trio in e-Moll, op. 33
Dohnányi: Quintett in cis-Moll, op. 1
Mitglieder des Quartetts: Sára Deák, Anna Mária Rovó - Violine, Tamás Szabó - Viola, Ramona Rádli - Violoncello
 

Liszt-Akademie – Großer Saal | 20:00
Mihály Dresch: Neuanfang
Mitwirkende: Róbert Kerényi – Flöte, Balázs Vizeli – Violine, Antal Brasnyó – Viola, Sandor Csoóri jun. – Viola, András Bognár – Kontrabass, Tamás Bősze – Volks-Trommel, László Szlama – Laute, Dresch-Quartett
Mitglieder des Quartetts: Mihály Dresch – Blasinstrumente, Miklós Lukács – Zimbal, Balázs Horváth – Kontrabass, István Baló – Trommel

 

Samstag / 11. April

Fővám tér / Szent István tér / Vároháza Park / Heldenplatz | 11:00
Frühlingsbegrüßungspromenade
 

Bálna Budapest – Event Hall | 17:00
Alice im Wunderland
Musikalische Abenteuerreise ins Reich der Phantasie
Sally Beamish: Vorwort, Den ganzen goldglänzenden Nachmittag
Roxanna Panufnik: Hinunter in den Kaninchenbau
Mark-Anthony Turnage: Tränensumpf
Stuart MacRae: Kreisel-Wettrennen und was daraus wird
Poul Ruders: In der Wohnung des Kaninchens
Elvis Costello: Guter Rat von einer Raupe
Carl Davis: Ferkel und Pfeffer
Stephen Hough: Die tolle Teegesellschaft
Richard Dubugnon: Das Krocketfeld der Königin
Ilya Gringolts: Die Geschichte der falschen Schildkröte
Colin Matthews: Hummerballett
Gwilym Simcock: Wer hat den Kuchen gestohlen?
Augusta Read Thomas: Alice ist die Klügste
Mitwirkende: Ashley Wass – Klavier, Matthew Trusler – Violine
Narrator: Anna Györgyi
 

Palast der Künste – Festivaltheater | 19:00
Best of Literárium I.
Mitwirkende: János Térey, János Háy, Orsolya Karafiáth, Dániel Varró, László Garaczi, Krisztián Grecsó, Veronika Harcsa, Bálint Gyémánt, Bea Palya, Balázs Dongó Szokolay
Moderatorin und Gastgeberin: Alinda Veiszer
Redakteur der Reihe: Tibor Keresztury
Inszenierung: Eszter Novák
 

Budapest Jazz Club | 19:00 und 21:30
Konzert zur Vorstellung einer neuen Aufnahme: Kevin Mahogany
Mitwirkende: Erwin Schmidt – Klavier, Martin Spitzer – Gitarre, Joschi Schneeberger – Kontrabass, Mario Gonzi – Schlagzeug
In Zusammenarbeit mit dem Budapest Jazz Club
 

Palast der Künste – Nationalkonzertsaal Béla Bartók | 19:30
Meilensteine – Orgelkonzert mit László Fassang
Werke von J. S. Bach, Grigny, Frescobaldi, C. Franck, Liszt, Dupré, Messiaen, Alain und Vierne
 

Pester Vigadó – Festsaal | 19:30
Taeguk Mun (Violoncello) und das Symphonieorchester des Ungarischen Rundfunks
Brahms: Akademische Festouvertüre, op. 80
Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester in a-Moll
Beethoven: Symphonie Nr. 5 (c-Moll, „Schicksal"), op. 67
Dirigent: János Kovács

 

Sonntag, 12. April

Liszt-Akademie – Großer Saal | 11:00
Dezső Ránki und das Concerto Budapest
W. A. Mozart: Klavierkonzert in Es-Dur, KV 271
W. A. Mozart: Klavierkonzert in Es-Dur, KV 449
W. A. Mozart: Klavierkonzert in G-Dur, KV 453
Dirigent: András Keller
In Zusammenarbeit mit der Liszt-Akademie
 

Bálna Budapest | 11:00–17:00
Familientag im „Bálna"
 

Öffentliche Plätze Budapests | 12:15
Street Art Project Performances: BDPST IN MOVE
Mitwirkende: Gabriella Bathó, Tímea Takács, Emese Nagy, Kata Szilágyi, Eszter Kökényesi, Boglárka Varga, Gabriella Pálfi
Choreografie: Gabriella Pálfi
Künstlerische Leitung: Gabriella Pálfi, Kata Szilágyi
 

Palast der Künste – Nationalkonzertsaal Béla Bartók | 19:30
Dohnányi Orchester Budafok
Gesichter der Liebe – Das Frivole
Petrovics: Lysistrate
Orff: Catulli Carmina
Mitwirkende: Ildikó Szakács, Lúcia Megyesi Schwartz, István Horváth – Gesang, Zeitgenössisches Ballett Szeged, Budapester Akademische Chorgesellschaft (Chorleiter: Csaba Tőri), Gemischter Chor Cantemus (Chorleiter: Soma Szabó), Schlagensemble Talamba
Inszenierung, Choreografie: Tamás Juronics
Dirigent: Gábor Hollerung
In Zusammenarbeit mit dem Dohnányi Orchester Budafok
 

Liszt-Akademie - Großer Saal | 19:30
Dezső Ránki und das Concerto Budapest
W. A. Mozart: Klavierkonzert in A-Dur, KV 414
W. A. Mozart: Klavierkonzert in A-Dur, KV 488
W. A. Mozart: Klavierkonzert in B-Dur, KV 595
Dirigent: András Keller
In Zusammenarbeit mit der Liszt-Akademie
 

Pester Vigadó - Festsaal | 19:30
Konzert zur Vorstellung einer neuen Aufnahme: Kálmán Balogh und Miklós Lukács
Improvisationen für zwei Zimbale
 

Budapest Music Center – Opus Jazz Club | 21:00
Juhani Aaltonen Trio
Mitglieder des Trios: Juhani Aaltonen – Blasinstrumente, Ulf Krokfors – Kontrabass, Reino Laine – Schlagzeug
In Zusammenarbeit mit dem Budapest Music Center

 

Montag, 13. April

Budapester Puppentheater | 19:00
Kabarett - Uraufführung
Inszenierung: Róbert Alföldi
In Zusammenarbeit mit dem Budapester Puppentheater
 

Erkel-Theater | 19:30
Leo Nucci: Verdi-Arien
Ouvertüre zu Nabucco
Don Carlos - Arie des Rodrigo (Felice ancor io son?… Per me giunto… Io morrò, ma lieto in core)
Macbeth - Ballett
Macbeth - Arie des Macbeth (Perfidi, all'anglo contro me v'unite)
Aida - Ballett
Luisa Miller - Arie des Miller (Sacra è la scelta… Ah fu giusto il mio sospetto)
Die Sizilianische Vesper - Ouvertüre
Traviata - Arie des Germont (Di Provenza il mar, il suol)
Traviata - Vorspiel zum ersten Aufzug
Maskenball - Arie des Renato (Alzati, là tuo figlio... Eri tu)
Die Macht des Schicksals - Ouvertüre
Rigoletto - Arie des Rigoletto (Cortigiani, vil razza dannata)
Mitwirkende: Das Symphonieorchester des Ungarischen Rundfunks
Dirigent: János Kovács
 

Pester Vigadó - Festsaal | 19:30
Gershwin Piano Quartet
Überwältigender Klang, virtuoses Spiel - Vier Klavierabende
Rachmaninow: Vokalise und Tarantella
Skrjabin: Prelude in cis-Moll
Prokofjew: Drei Auszüge aus der Musik zum Film Leutnant Kishe
Liebermann: Gargoyles - Auszüge
Tschaikowski: Nussknackersuite
Gershwin: Ein Amerikaner in Paris
Ireland: In a May Morning
Porter: Night and Day
Gershwin: Oh, Lady Be Good!
Bernstein: West Side Strory - Auszüge
Mitglieder des Quartetts: André Desponds, Stefan Wirth, Benjamin Engeli, Mischa Cheung
 

Italienisches Kulturinstitut | 19:00
Klavierkonzert mit Beatrice Rana
In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut

 

Dienstag / 14. April

Erkel-Theater | 18:00
Verdi: Aida
Mitwirkende: Orchester und Chor der Ungarischen Staatsoper
Dirigent: Gergely Kesselyák
Inszenierung: János Mohácsi
Ausführliches Programm siehe Programm für den 10. April
 

Liszt-Akademie – Großer Saal | 19:30
Schubert-Quartett
Mitglieder des Quartetts: Christiane Oelze – Sopran, Birgit Remmert – Alt, Markus Schäfer – Tenor, Konrad Jarnot – Bariton
Mitwirkende: Eric Schneider – Klavier

 

Mittwoch / 15. April

Palast der Künste – Nationalkonzertsaal Béla Bartók | 20:00
David Sanborn Band
Mitwirkende: David Sanborn – Saxofon, Ricky Peterson – Tasteninstrumente, Richard Patterson – Bassgitarre, Nicky Moroch – Gitarre, Gene Lake – Trommel
 

Bálna Budapest – Event Hall | 20:00
Zerbrechlich
Gastspiel des M-Studios Sepsiszentgyörgy
Interpreten: László Bajkó, Eszter Nagy, Levente Orbán, Emilia Polgár, László Szekrényes, Attila Veres Nagy
Musik: Ferenc Orbán:
Bühnenbild, Kostüme: Zsuzsanna Bagoly
Inszenierung: Gábor Goda
Für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet.
 

Budapest Music Center – Opus Jazz Club | 21:00
Colin Vallon Trio
Mitglieder des Trios: Colin Vallon – Klavier, Patrice Moret – Kontrabass, Julian Sartorius – Trommel
In Zusammenarbeit mit dem Budapest Music Center

 

Donnerstag, 16. April

Pester Vigadó – Festsaal | 17:00
Budapester Cello-Ensemble
Rossini: Der Barbier von Sevilla – Ouvertüre
J. S. Bach: Goldberg-Variationen – Auszüge
Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester in C-Dur, 3. Satz
Levente Gyöngyössy: Divertimento
Piazzolla: Oblivion
László Melis: Cellomanie – Auszug
Beatles: Eleanor Rigby

Mitglieder des Ensembles: György Déri, Balázs Kántor, Mihály Simkó-Várnagy, Árpád Amirás, Endre Balog, Péter Boldoghy Kummert, Sándor Harangozó, Antónia Paláncz, Mariann Pleszkán, András Sturcz, Márton Szontagh, Marcell Vámos

Künstlerische Leitung: Péter Boldoghy Kummert
 

Volkskundemuseum | 17:00
Vom Szekler-Tor bis zum Handtuch
Sammlungen Gábor Szinte
In Zusammenarbeit mit dem Volkskundemuseum
 

Budapest Jazz Club | 19:00 und 21:30
Fest des Ungarischen Jazz 2015
19:00 Orchester der Fachmittelschule für Musik Etűd
20:00 Orchester des Lehrfachs Jazz der Fachmittelschule für Musik Bartok Béla
21:00 Orchester des Lehrstuhls für Kunst der Hochschule Kodolányi János
22:00 Orchester des Lehrstuhls für Jazz der Liszt-Liszt-Akademie
In Zusammenarbeit mit dem Budapest Jazz Club
 

Palast der Künste - Nationalkonzertsaal Béla Bartók | 19:30
Amadinda und Muzsikás
Mitglieder von Amadinda: Zoltán Rácz, Zoltán Váczi, Aurél Holló, Károly Bojtos
Mitglieder von Muzsikás: Mihály Sipos – Violine, Zither, Gesang, Laszló Porteleki – Violine, Laute, Tamburin, Gesang, Péter Éri – Bratsche, Kontra, Mandoline, Flöten, Gesang, Dániel Hamar – Kontrabass, Gardon, Trommel, Gesang
 

Pester Vigadó - Festsaal | 19:30
Konzert mit Tsuyoshi Tsutsumi (Violoncello) und Adrienne Krausz (Klavier)
Beethoven: Variationen für Klavier und Violoncello, WoO 46
Brahms: Sonate in F-Dur für Violoncello und Klavier, op. 99
Tosiro Majuzumi: Bunraku
de Falla: Spanische Suite
Bartók: 1. Rhapsodie
 

Budapest Music Center | 19:30
Konzert von Polina Pasztircsák (Gesang) und Jan Philip Schulze (Klavier)
 

Bálna Budapest – Event Hall | 20:00
Ana Moura: Fadokonzert
Mitwirkende: Ângelo Freire – portugiesische Gitarre, Pedro Soares – akustische Gitarre, André Moreira – akustische Bassgitarre, João Gomes – Tasteninstrumente, Mário Costa – Trommeln, Schlagzeug

 

Freitag / 17. April

Budapest Jazz Club | 19:00
Fest des Ungarischen Jazz 2015
19:00 Eröffnung, Preisverleihung
19:30 Konzert von Gábor Szabó, Preisträger des Jahres 2015
20:30 Oláh Szabolcs-Quartett
21:30 Syrius Legacy
22:30 BJC Jam Session
In Zusammenarbeit mit dem Budapest Jazz Club
 

Palast der Künste – Festivaltheater | 19:00
BIRDIE
Uraufführung der Compagnie Pál Frenák
In Zusammenarbeit mit dem Nationalen Tanztheater
 

Palast der Künste – Nationalkonzertsaal Béla Bartók | 19:30
Elīna Garanča und das Orchester der Budapester Philharmonischen Gesellschaft
Glinka: Ruslan und Ludmilla - Ouvertüre
Tschaikowski: Die Jungfrau von Orleans - Arie der Johanna
Massenet: Thaïs - Meditation
Saint-Saëns: Samson und Dalila - Arie der Dalila (Mon cœur s'ouvre à ta voix)
Saint-Saëns: Samson und Dalila - Bacchanal
Gounod: Die Königin von Saba - Arie (Plus grand, dans son obscurité)
Drei Paso Doble
Bizet: Carmen – Querschnitt
Dirigent: Karel Mark Chichon
 

Budapest Music Center – Konzertsaal | 19:30
Violoncellokonzert mit Ditta Rohmann
J. S. Bach: Suiten für Violoncello solo (Nr.1, BWV 1007; Nr. 3, BWV 1009; Nr. 5, BWV 1011)
In Zusammenarbeit mit dem Budapest Music Center

 

Samstag, 18. April

Kolibri Fészek | 15:00
Axel Hacke: Der Bär, den man Sonntag nannte - Uraufführung
Bühnenfassung: Dóra Gimesi
Inszenierung: Ágnes Kuthy
In Zusammenarbeit mit dem Kolibri-Theater
 

Vígszínház | 19:00
J. A. Hasse: Siroe, König von Persien
Barockoper – halbszenische Aufführung
Siroe: Max Emanuel Cencic
Laodice: Julija Leschnewa
Medarse: Mary-Ellen Nesi
Cosroe: Juan Sancho
Emira: Roxana Constantinescu
Arasse: Lauren Snouffer
Mitwirkende: Armonia Atenea Orchester
Dirigent: George Petrou
Inszenierung: Max Emanuel Cencic
 

Palast der Künste - Festivaltheater | 19:00
BIRDIE
Aufführung der Compagnie Pál Frenák
In Zusammenarbeit mit dem Nationalen Tanztheater
 

Madách-Theater | 19:00
P. G. Wodehouse: Braindrain (Jeeves and Wooster) - Uraufführung
Inszenierung: Vajk Szente
In Zusammenarbeit mit dem Madách-Theater
 

Pester Vigadó - Festsaal | 19:30
Mario Brunello (Violoncello) und das Franz Liszt Kammerorchester
Haydn: Symphonie in C-Dur, „Der Zerstreute", Nr. 60
Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester in C-Dur
Nino Rota: Konzert für Violoncello und Orchester, Nr. 2
Künstlerische Leitung: János Rolla
 

Budapest Music Center – Konzertsaal | 19:30
Violoncellokonzert mit Ditta Rohmann
J. S. Bach: Suiten für Violoncello solo (Nr. 2, BWV 1008; Nr. 4, BWV 1010; Nr. 6, BWV 1012)
In Zusammenarbeit mit dem Budapest Music Center
 

Bálna Budapest – Event Hall | 20:00
Nishat Khan und der Männerchor Sankt Ephraim
 

Budapest Jazz Club | 20:00
Fest des Ungarischen Jazz 2015
20:00 Szandra Szőke Quintett
21:00 Berki–Sárik Duo
22:00 Trio á la Kodály
23:00 BJC Jam Session
In Zusammenarbeit mit dem Budapest Jazz Club

 

Sonntag, 19. April

Öffentliche Plätze Budapests | 12:15
Street Art Project Performances: BDPST IN MOVE
Mitwirkende: Gabriella Bathó, Tímea Takács, Emese Nagy, Kata Szilágyi, Eszter Kökényesi, Boglárka Varga, Gabriella Pálfi
Choreografie: Gabriella Pálfi
Künstlerische Leitung: Gabriella Pálfi, Kata Szilágyi
 

Palast der Künste – Nationalkonzertsaal Béla Bartók | 19:30
Kirill Petrenko und das Bayerische Staatsorchester
Ravel: La Valse
Hartmann: Sodom und Gomorra - Lied
Berlioz: Fantastische Symphonie, op. 14
Mitwirkende: Christian Gerhaher – Gesang
Dirigent: Kirill Petrenko
 

Pester Vigadó – Festsaal | 19:30
Klavierkonzert mit János Balázs
Bach-Busoni: Präludium und Fuge in D-Dur
Schubert: Impromptu in As-Dur, op. 90
Mendelssohn: Andante und Rondo capriccioso
Chopin: Polonaise in As-Dur („Heldenhafte"), op. 53
Liszt: Polonaise in E-Dur
Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 2
Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 6
Liszt: Die Wasserspiele der Villa d'Este
Liszt: Valse Impromptu
Liszt: Spanische Rhapsodie
J. Strauss jun. - Cziffra: Walzer „An der schönen blauen Donau"

 

Montag, 20. April

Italienisches Kulturinstitut | 19:00
la Reverdie
In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut
 

Palast der Künste – Nationalkonzertsaal Béla Bartók | 19:30
Vladimir Ashkenazy und das Philharmonia Orchestra
Sibelius: Valse Triste, op. 44
Tschaikowski: Violinkonzert in D-Dur, op. 35
Sibelius: Symphonie Nr. 2 (D-Dur), op. 43
Mitwirkende: Julian Rachlin – Violine
 

Pester Vigadó – Festsaal | 19:30
Leánydicsérő (In Praise of Girls)
Konzert von Szilvia Bognár, Ágnes Herczku, Ágnes Szalóki und dem Musikensemble Etnofon
Mitglieder des Orchesters: Béla Ágoston – Bassklarinette, Saxofon, Dudelsack, Alphorn, Károly Babos – Schlagzeug, Mátyás Bolya – Laute, Zither, Barbara Kuczera – Violine, Mihály Huszár – Kontrabass, Bassgitarre, Gesang, Ferenc Kiss – Violine, Tamburin, Gitarre, Gesang, Dávid Küttel – Orgel, Harmonium, Gesang, Dániel P. Szabó – Zimbal, Balázs Dongó Szokolay – Saxofon, Schnabelflöte, Flöten, Dudelsack
Musik: Ferenc Kiss
Gedichte: Anna Kiss
Choreografie: Zsófia Horváth
Inszenierung: Ferenc Novák

 

Dienstag / 21. April

Liszt-Akademie - Großer Saal | 19:30
György Vashegyi und das Orfeo-Orchester
W. A. Mozart: Messe in c-Moll, KV 427
Linley: Ode on the Spirits of Shakespeare
Mitwirkende: Julia Doyle, Marianne Kielland, Zoltán Megyesi, Peter Harvey – Gesang, Purcell-Chor
Dirigent: György Vashegyi
 

Bálna Budapest – Event Hall | 20:00
Konzert mit István Várdai (Violoncello) und Julien Quentin (Klavier)
Schumann: Fantasiestücke, op. 73
Poulenc: Sonate für Violoncello und Klavier
Dutilleux: Drei Strophen über den Namen Sacher
Brahms: Sonate in F-Dur für Violoncello und Klavier, op. 99
 

Matthiaskirche | 20:00
Chor der Abtei Westminster
Katholische Kirchenmusik Londons
Mitwirkende: Martin Baker – Orgel
In Zusammenarbeit mit der Nonprofit-GmbH Filharmónia Magyarország

 

Mittwoch / 22. April

Palast der Künste – Festivaltheater | 19:00
B.R.I.S.A. / Schubert / Some Other Time / Subject to Change
Gastspiel des Nederlands Dans Theater 2 (NDT 2)
 

Budapest Music Center – Konzertsaal | 19:30
János Dobra und das Budapester Tomkins Gesangsensemble

 

Donnerstag / 23. April

Palast der Künste – Festivaltheater | 19:00
B.R.I.S.A. / Schubert / Some Other Time / Subject to Change
Gastspiel des Nederlands Dans Theater 2 (NDT 2)
 

Palast der Künste – Nationalkonzertsaal Béla Bartók | 19:30
Bertrand de Billy und die Nationalen Philharmoniker
Liszt: Orpheus - Sinfonische Dichtung
Berlioz: Tristia, op. 18 – Kantate
Schubert–Liszt: Die Allmacht, D 852/L13
Schubert: Messe in Es-Dur, D 950
Mitwirkende: Olga Bezsmertna, Gabriella Balga, Jörg Schneider, Szabolcs Brickner, András Palerdi – Gesang, Nationalchor (Chorleiter: Mátyás Antal)
Dirigent: Bertrand de Billy
 

Liszt-Akademie – Großer Saal | 19:30
Hagen-Quartett
W. A. Mozart: Streichquartett in D-Dur („Hoffmeister"), KV 499
Jörg Widmann: Streichquartett Nr. 2
W. A. Mozart: Streichquartett in B-Dur („Preußisch"), KV 589
Mitwirkende: Lukas Hagen, Rainer Schmidt – Violine, Veronika Hagen – Viola, Clemens Hagen – Violoncello
In Zusammenarbeit mit der Liszt-Akademie
 

Pester Vigadó – Festsaal | 19:30
Konzert mit Alex Szilasi auf Pleyel-Klavieren
Kalkbrenner: Rondo Concertante in Es-Dur
Thalberg: Grandes Valses Brillantes, op. 47
Debussy: Estampes (Drucke)
Chopin: Barcarolle, op. 60
Chopin: Sonate in h-Moll, op. 58
 

Bálna Budapest – Event Hall | 20:00
Dhafer Youssef / Birds Requiem Quintet
Mitglieder des Quintetts: Dhafer Youssef – arabische Laute, Eivind Aarset – elektronische Gitarre, Kristjan Randalu – Tasteninstrumente, Phil Donkin – Kontrabass, Ferenc Németh – Schlagzeug
 

Budapest Music Center – Opus Jazz Club | 21:00
Dance Without Answer
Mitwirkende: Norma Winstone – Gesang, Glauco Venier – Klavier, Klaus Gesing – Sopransaxofon, Bassklarinette
In Zusammenarbeit mit dem Budapest Music Center

 

Freitag / 24. April

Ungarische Nationalgalerie | 11:00
Schicksal und Symbol
Kapitel aus der Geschichte der siebenbürgisch-ungarischen Bildenden Kunst 1920–1990
 

Budapester Operettentheater | 19:00
Ferenc Farkas: Csínom Palkó – Uraufführung
Singspiel in zwei Teilen
In den Hauptrollen: Szilvester P. Szabó, András Máté Gömöri, Máté Miklós Kerényi, Károly Peller, Enikő Lévai, Bori Kállay, András Faragó, Gábor Dézsy Szabó, Marika Oszvald, Annamari Dancs, Péter Laki, Péter Marik, Zsuzsa Lehoczky, Lajos Csuha
Mitwirkende: Chor und Ballett des Budapester Operettentheaters und Operettenorchesters
Dirigent: Dániel Somogyi-Tóth
 

Bühnenbild: Ági Gyarmathy
Musikalische Leitung: László Makláry
Choreografie: Bertalan Vári
Kostüme: Kata Horváth
Inszenierung: Gábor Miklós Kerényi Kero®
 

Palast der Künste – Nationalkonzertsaal Béla Bartók | 19:30
DanteXperience
Tschaikowski: Francesca da Rimini – Phantasie für Orchester nach Dante, op. 32
Liszt: Dante Symphonie
Mitwirkende: Chiara Muti, MÁV Symphonieorchester, Mädchenchor Angelica (Chorleiterin: Zsuzsanna Gráf)
Dirigent: Vittorio Bresciani
 

Liszt-Akademie - Großer Saal | 19:30
Orpheus Chamber Orchestra
Wagner: Siegfried-Idyll
Bartók: Divertimento für Streichorchester
Fazil Say: Kammersymphonie
Haydn: Symphonie in d-Moll, Hob. I:80
In Zusammenarbeit mit der Liszt-Akademie
 

Budapester Sportarena Papp László | 20:00
Ungarische Hochzeit – Silberhochzeit
Mitwirkende: Katalin Szvorák, Staatliches Ungarisches Folklore-Ensemble (musikalische Leitung: Gábor Mihályi), Künstlerensemble Duna (musikalische Leitung: Zsolt Juhász), Schüler des Tanzensembles und der Kunstschule Bihari János (musikalische Leitung: Jolán Foltin), Balletttruppe des Künstlerensembles Vasas und seiner Gruppe Obsitos (musikalische Leitung: Antal Stoller), Heimatvereine Zoboralja und Kalotaszeg
Bild: Edit Zeke
Inszenierung: Eszter Novák, Péter Novák
 

Matthiaskirche | 20:00
Frieder Bernius und der Stuttgarter Kammerchor
Mitwirkende: Danubia Orchester Óbuda
 

Haus der Zeitgenössischen Künste (Trafó) | 20:00
Wayne McGregor–Random Dance: Atomos
Interpreten: Catarina Carvalho, Travis Clausen-Knight, Alvaro Dule, Michael-John Harper, Louis McMiller, Daniela Neugebauer, Anna Nowak, James Pett, Fukiko Takase, Jessica Wright
Musik: A Winged Victory For The Sullen
Kostüme: Studio XO
Idee, Inszenierung, Bühnenbild: Wayne McGregor
Choreografie: Wayne McGregor in Zusammenarbeit mit den Tänzern
In Zusammenarbeit mit dem Haus der Zeitgenössischen Künste (Trafó).

 

Samstag, 25. April

Italienisches Kulturinstitut | 19:30
Streichquartett Teatro di San Carlo
Puccini: Chrysanthemen - I Crisantemi
W. A. Mozart: Streichquartett in D-Dur (Preußisches Quartett), Nr. 21, KV 575
Verdi: Streichquartett in e-Moll
Mitglieder des Quartetts: Cecilia Laca, Luigi Buonomo – Violine, Antonio Bossone – Viola, Luca Signorini – Violoncello
In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut
 

Budapest Music Center – Konzertsaal | 19:30
Arve Henriksen und das Trio Mediæval
Mitglieder des Trios: Arve Henriksen – Trompete, Anna Maria Friman – Gesang, Violine, Hardangerfiedel, Linn Andrea Fuglseth, Berit Opheim – Gesang
In Zusammenarbeit mit dem Budapest Music Center
 

Bálna Budapest – Event Hall | 20:00
Gyula Fekete: Traum der roten Kammer
Smetana: Die verkaufte Braut – Ouvertüre
Gyula Fekete: Traum der roten Kammer – Klavierkonzert
W. A. Mozart: Sinfonia Concertante in Es-Dur, K 297/b
Bizet: Das Mädchen aus Arles – Auszüge aus den Orchestersuiten Nr. 1 und 2
Mitwirkende: Claudia Yang – Klavier, Szilárd Karvaly – Oboe, Géza Füke – Klarinette, Edina Szalai – Fagott, Balázs Borbély – Horn
Dirigent: János Ács
 

Haus der Zeitgenössischen Künste (Trafó) | 20:00
Wayne McGregor–Random Dance: Atomos
Ausführliches Programm siehe Programm für den 24. April
In Zusammenarbeit mit dem Haus der Zeitgenössischen Künste (Trafó).

 

Sonntag, 26. April

Öffentliche Plätze Budapests | 12:15
Street Art Project Performances: BDPST IN MOVE
Mitwirkende: Gabriella Bathó, Tímea Takács, Emese Nagy, Kata Szilágyi, Eszter Kökényesi, Boglárka Varga, Gabriella Pálfi
Choreografie: Gabriella Pálfi
Künstlerische Leitung: Gabriella Pálfi, Kata Szilágyi
 

Öffentliche Plätze in Budapest | 17:00
Chortreffen zum Abschluss des Festivals
 

Radnóti Miklós Theater | 19:00
István Tasnádi: Spam Operett
Inszenierung: Péter Rudolf
In Zusammenarbeit mit dem Radnóti Miklós Theater
 

Palast der Künste – Nationalkonzertsaal Béla Bartók | 19:30
Teatro di San Carlo
Verdi: Luisa Miller - konzertante Aufführung
Mitwirkende: Elena Mosuc, Luciano Ganci, Vitaliy Bilyy, Roberto Tagliavini, Nino Surguladze, Marco Spotti, Michela Antenucci, Orchester und Chor des Teatro di San Carlo
Dirigent: Daniele Rustioni
 

Budapest Music Center – Opus Jazz Club | 21:00
Andy Sheppard Quartet
Mitglieder des Quartetts: Andy Sheppard – Tenor- und Sopransaxofon, Eivind Aarset – Gitarre, Elektronik, Michel Benita – Kontrabass, Sebastian Rochford – Trommel
In Zusammenarbeit mit dem Budapest Music Center